Ungarn ist kein Billiglohnland mehr
Seit über zehn Jahren zieht Ungarn internationale Investoren an. Beispiel Automobilindustrie: mehrere große Automobilunternehmen haben im Land an der Donau Werke aufgebaut, so unter anderem Audi, Opel und Suzuki. Audi Hungária Motor Kft. eröffnet mit einer Investition von 40 Millionen Euro eine zusätzliche neue Fabrikeinheit zur Herstellung von Werkzeugen. Als Kfz-Zulieferer unterhält unter anderem die Firma Bosch mit insgesamt 3 000 Mitarbeitern mehrere Betriebe. Aber auch die Telekommunikations- oder die Energiebranche zeigen das gleiche Interesse: Die Deutsche Telekom oder e.on sind Unternehmen, die in diesem Land ebenfalls tatkräftig investieren.
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